
Die Obsterzeugende Industrie Chiles hat die führende Stellung im Export von Frischobst innerhalb der südlichen Hemisphäre, wobei diese Industrie der drittwichtigste Zweig der chilenischen Wirtschaft darstellt.
Die Obsterzeugende Industrie wird auch als einer der wichtigsten Wirtschaftszweige für die Entwicklung des Landes gesehen, denn sie schafft eine bedeutende Anzahl an Arbeitsplätzen und Investitionen.
Die chilenische Frischobst-Industrie zeichnet sich dadurch aus, dass sie aus über 7.800 Erzeugern, 250.000 Hektar für den Anbau und 518 Ausfuhrunternehmen besteht, die über 75 Obstsorten in mehr als 100 Länder in die ganze Welt versendet.

Gemäß der vom FAO Index der Vereinten Nationen zuletzt überreichten Ziffern, stellt Chile 49,9% des exportierten Frischobstes der südlichen Hemisphäre dar, und zwar unter Berücksichtigung der folgenden Produkte: Trauben, Äpfel, Kiwis, Avocados, Pflaumen, Pfirsiche und Birnen. Dies stellt Chile auf die Führungsposition der Exporteure der südlichen Hemisphäre.

Quelle: FAO Index (2005)

Die chilenische Frischobst-Industrie exportiert heute über 75 verschiedene Obstsorten in über 100 Länder der Welt. Dies ist ein eindeutiges Zeichen der Diversifikations- und Anpassungsfähigkeit an die Nachfrage des Marktes, die kennzeichnend für diese Industrie ist.
Dieser eben beschriebene Exportaufschwung seitens der Industrie, hat Chile sowohl in der ganzen Welt als auch in der südlichen Hemisphäre, zu einer der größten Frischobst-Exporteuren innerhalb verschiedener Produktkategorien, die Tafeltraube und Pflaume einschließen, gestellt.

Quelle: FAO Index (2005)
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